Saarpfalz-Anzeiger - page 9

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Nr. 13/2020
Homburger Zeitung
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Neue Wände ermöglichen die Umsetzung neuer Ideen.
DJD/KNAUF BAUPRODUKTE/TOM PHILIPPI
Nachwuchs kündigt sich an, man
möchte ein Homeoffice einrich-
ten oder wünscht sich endlich ei-
nen Raum fürs Hobby. Die Le-
bensumstände ändern sich mit
der Zeit - und damit auch die An-
forderungen ans Zuhause. Wenn
der vorhandene Grundriss nicht
mehr zu den neuen Wohnwün-
schen passt, lässt sich naturge-
mäß nicht die gesamte Wohnung
umbauen. Stattdessen können
Selbermacher mit etwas Ge-
schick zusätzliche Wände einzie-
hen, etwa, um aus einem Raum
zwei zu machen. Trockenbau-
platten lassen sich einfach verar-
beiten und bieten viele Möglich-
keiten für flexible Veränderun-
gen.
Der Heimwerker schneidet die
leicht zu verarbeitenden Platten
passend zu und kann sie dann auf
die vorher montierte Unterkonst-
ruktion schrauben. Anschließend
werden die Fugen verspachtelt.
NEUE WÄNDE HELFEN:
Trockenbauplatten lassen sich gut verarbeiten
Wenn Wohnwünsche wahr werden
Schon steht die neue Wand, die
sich nun je nach Wunsch verput-
zen, streichen oder tapezieren
lässt. Die Trockenbauelemente
sind Problemlöser für die unter-
schiedlichsten Wohnanforderun-
gen: Zur Abtrennung zusätzlicher
Räume sind sie ebenso geeignet
wie zum Aufbau eines begehbaren
Kleiderschranks. Für die Moderni-
sierung älterer Badezimmer bietet
sich die Vorwandinstallation an.
Ohne dass erst mühsam Fliesen
abgeklopft werden müssten, wird
einfach eine neue Wand davor ge-
setzt, um sie anschließend imneu-
en Look zu gestalten. Als Raumab-
trennung bietet der Trockenbau
zudem den Vorteil, dass er sich
später flexibel verändern lässt. In
der Mietwohnung beispielsweise
kann er bei einem Auszug kom-
plett entfernt werden. Unter
gibt es viele
weitere Informationen, Tipps für
die eigene Planung und erklären-
de Videos für Selbermacher.
Die Website bietet als praktische
Funktion auch einen sogenann-
ten Plattenfinder. Mit wenigen
Eingaben finden Heimwerker so
die passende Trockenbauplatte für
ihre jeweiligen Anforderungen.
Für den Einsatz imBad etwa gibt es
spezielle Feuchtraumplatten, an-
dere Platten weisen besondere
Brandschutzeigenschaften auf.
Wer mit der neuen Trennwand
auch die Akustik im Raum verbes-
sern möchte, kann Systeme wie
Sonicboard von Knauf nutzen.
Damit ist eine Schallreduktion
von bis zu drei Dezibel gegenüber
Standardplatten möglich - dieser
deutlich hörbare Unterschied
sorgt für mehr Wohnqualität. Die
Schallschutzplatten sind für die
Wand- und Deckenverkleidung
ebenso geeignet wie zur Befesti-
gung an Dachschrägen. Erhältlich
sind die Bauelemente sowie das
Zubehör von der Spachtelmasse
bis zu Befestigungsmaterialien in
vielen Baumärkten vor Ort. (djd)
Barrierefreiheit ist nicht erst ein
Thema, wenn Alter oder gesund-
heitliche Einschränkungen Um-
bauten in den eigenen vier Wän-
den unumgänglich machen. Wer
im Haus oder in der Wohnung ei-
ne größere Renovierung plant,
sollte barrierefreien Komfort im
Auge haben. Denn im Rahmen ei-
ner Modernisierung lassen sich
Barrieren oft mit kleinem Zusatz-
aufwand beseitigen. Auch Vorkeh-
rungen, die spätere Anpassungen
mit geringem Aufwand möglich
machen, können dabei mit vorge-
sehen werden.
Barrierefrei zu renovieren, kann
sich auch finanziell auszahlen.
Denn im Rahmen ihrer Program-
me zum altersgerechten Umbau
fördert die KfW-Förderbank ent-
sprechende Maßnahmen. Voraus-
setzung dafür ist die rechtzeitige
Beantragung der Fördergelder
noch vor dem Beginn der Umbau-
maßnahmen. Die KfW rät, für die
Beratung und Dokumentation
des Vorhabens einen Sachverstän-
digen hinzuzuziehen, zumBeispiel
einen Architekten oder Bauinge-
nieur. Entsprechende Fachleute
bietet etwa die Verbraucherschutz-
organisation Bauherren-Schutz-
bund e. V. (BSB). Der Baufach-
mann kann über den gesamten
Projektzeitraum hinweg darauf
achten, dass die technischenMin-
destvoraussetzungen für die Ge-
währung der Förderung in der Pla-
nung erfüllt sind und auf der Bau-
stelle entsprechend umgesetzt
werden. Kontaktdaten sind unter
KFW:
Rechtzeitig die Beantragung für Unterstützung angehen
Förderbank hilft bei barrierefreiem Ausbau
zu finden.
Unterstützt wird eine Vielzahl von
Maßnahmen in so gut wie allen
Lebensbereichen des Hauses. Da-
zu gehört die Reduzierung von
Barrieren auf Zuwegen und in Ein-
gangsbereichen,
Wetterschutz-
maßnahmen sowie Hilfen zur
Überwindung von Treppen, Ver-
änderungen von Raumzuschnit-
ten und Türbreiten sowie der Ab-
bau von Hindernissen zwischen
den Räumen. Auch Terrassen, Log-
gien und Balkone sowie ihre Zu-
gänge werden gefördert. Eine be-
sondere Rolle nimmt das Bad ein,
in dem bodengleiche Duschen
ebenso wie Änderungen des
Raumzuschnitts sowie die Moder-
nisierung von Sanitärgegenstän-
den auf der Liste stehen. Assistenz-
und Smart-Home-Systeme, die das
Haus sicherer machen, sind eben-
falls förderfähig. (djd)
Die KFW hilft Bauherren.
FOTO: DJD/BAUHERREN-SCHUTZBUND
A. Arend
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