Saarpfalz-Anzeiger - page 10

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Nr. 13/2020
Die Saarfpalz
10095455_20_1
NOTRUFNUMMERN
Notarzt/Rettungswagen
112
Feuerwehr
112
Polizei
110
Krankentransportwagen 19222
Kinder- und Jugendtelefon0800
1110333
Ärztlicher Bereitschaftsdienst au-
ßerhalb
der Sprechstunden
116117
Hilfetelefon
Gewalt gegen Frauen08000
116016
Mobilfunk
0681 19222
Telefonseelsorge
(kostenfrei)
0800 1110111
oder 0800 1110222
Vergiftungsnotruf 06841 19240
APOTHEKEN
Die Notdienstdaten werden durch
die Landesapothekerkammer
Rheinland-Pfalz und der Apothe-
kerkammer des Saarlandes zur
Verfügung gestellt. Notdienst-Apo-
theke kostenlos aus dem deut-
schen Festnetz unter Tel. 0800
0022833, im Mobilfunknetz unter
Kurzwahl 22833, 0,69 Euro/Min.
MITTWOCH, 25. MÄRZ
Neunkirchen:
Linden-Apotheke,
Bliespromenade 7, Tel. 06821
983880.
Homburg:
Brunnen-Apotheke, Tal-
straße 34, Tel. 06841 2228.
Saarbrücken:
Viktoria-Apotheke,
Bahnhofstraße 95 + 97, Tel. 0681
36148.
Mandelbachtal:
Mandelbach-Apo-
theke, Saarbrücker Straße 27, Tel.
06803 99450.
DONNERSTAG, 26. MÄRZ
Neunkirchen:
Glückauf-Apotheke,
Kuchenbergstraße 29, Tel. 06821
57880.
Homburg:
Dürer-Apotheke, Dürer-
straße 134, Tel. 06841 74242.
Saarbrücken:
Römer-Apotheke,
Provinzialstraße 77, Tel. 06893
2699.
Saarbrücken:
Pluspunkt-Apothe-
ke, Trierer Straße, Tel. 0681
70960933.
FREITAG, 27. MÄRZ
Saarbrücken:
Die Neue-Apotheke,
Berliner Promenade , Tel. 0681
33060.
Neunkirchen:
Brücken-Apotheke,
Wibilostraße 16, Tel. 06821
952244.
Blieskastel:
Ratsapotheke, Zwei-
brücker Straße 10, Tel. 06842
4422.
Homburg:
Hohenburg-Apotheke,
Kaiserstraße 16, Tel. 06841 2500.
SAMSTAG, 28. MÄRZ
Saarbrücken:
Engel-Apotheke,
Feldmannstraße 2a, Tel. 0681
926770.
zirkel:
Blies-Apotheke, Bahnhof-
straße 17, Tel. 06841 80635.
Saarbrücken:
Löwen-Apotheke,
Saarbrücker Straße 219, Tel.
06897 95210.
Blieskastel:
Schlossberg-Apothe-
ke, Kardinal-Wendel-Straße 26,
Tel. 06842 9610008.
Homburg:
Marien-Apotheke, Dü-
rerstraße 81, Tel. 06841 73273.
SONNTAG, 29. MÄRZ
Homburg:
Apotheke imGlobus Ein-
öd, Neunmorgenstraße 10, Tel.
SAARPFALZ-KALENDER
06848 206.
Saarbrücken:
Apotheke am Dudo-
platz, Dudoplatz 1, Tel. 06897
972021.
Saarbrücken:
Linden-Apotheke,
Saarbrücker Straße 122, Tel. 0681
872587.
Bexbach:
Glückauf-Apotheke, Rat-
hausstraße 63, Tel. 06826 4780.
MONTAG, 30. MÄRZ
Neunkirchen:
Pasteur-Apotheke,
Hebelstraße Pasteur-/Hebelst.,
Tel. 06821 22040.
zirkel:
Burg-Apotheke, Goethe-
straße 4a, Tel. 06849 220.
Saarbrücken:
Stadt-Apotheke,
Bahnhofstraße 37, Tel. 0681
948890.
Homburg:
Ratsapotheke, Talstraße
23, Tel. 06841 5223.
DIENSTAG, 31. MÄRZ
Saarbrücken:
Barbara-Apotheke,
Alleestraße 32, Tel. 06898 80055.
Saarbrücken:
Arndt-Apotheke,
Mainzer Straße 105, Tel. 0681
64587.
Homburg:
Schloss-Apotheke,
Saar-Pfalz-Straße 84, Tel. 06841
72058.
Homburg:
Merburg-Apotheke,
Ortsstraße 2,
Tel.
06841
9838300.
ARZT
SAMSTAG, 28. MÄRZ
Homburg:
Bereitschaftsdienstpra-
xis Uniklinik, geb. 57.2 Chirurgie,
Kirchberger Str. 100, Tel. 06841
16-33250, La 8 bis Go 8 Uhr, telex.
Anmeldung erforderlich.
KINDERARZT
SAMSTAG, 28. MÄRZ
Neunkirchen:
Bereitschaftsdienst-
praxis für Kinder und Jugendliche
an der Marienhausklinik St. Josef
Kohlhof, Klinikweg 1, Tel. 06821
363-2002, La 8 bis Go 8 Uhr, nach
telex. Vereinbarung.
ZAHNARZT
SAMSTAG, 28. MÄRZ
Homburg-Jägersburg:
Gemein-
schaftspraxis Dr. Alfred Weidmann
und Florian Weidmann, Saar-Pfalz-
Str. 112, Tel. 06841 72266, La und
So, nur nach telex. Vereinbarung.
Saarbrücken-St. Arnual:
Matthias
Hemmerling und Dr. Kristin Birk-
ner, Saargemünder Str. 127, Tel.
0681 854422, La und So, nur nach
telex. Vereinbarung.
m die Sicherheit der Bevölkerung
vor möglichen Ansteckungen mit
dem Coronavirus zu verbessern,
hat die Verwaltungsspitze der
Kreisstadt Homburg in der vergan-
genen Woche folgende Regelun-
gen in Bezug auf die Trauerfeiern
Regelungen für Trauerfeiern in Homburg
im Stadtgebiet von Homburg ge-
troffen: Die Trauerfeier findet di-
rekt am Grab statt. Die öffentli-
chen Gebäude (Leichenhalle
usw.) stehen den Trauergemein-
den fortan als Stelle der Andacht
nicht mehr zur Verfügung. Auf
den notwendigen Mindestab-
stand von 1,5 m zwischen den Per-
sonen ist auch bei der Trauerfeier
im Freien zu achten. Die Perso-
nenzahl wird auf fünf bzw. auf die
Zahl der Angehörigen 1. Grades
beschränkt. (red)
Da sitzt der Nachwuchs vor sei-
nem Laptop und hat die Kopfhö-
rer auf. Und der schnelle Blick in
das Zimmer des Zweitgeborenen
offenbart keinen großen Unter-
schied. Nur, dass hier statt der
Kopfhörer das Smartphone neben
dem laufenden Bildschirm liegt
und auch noch fleißig „betippt“
wird. Manch Elternteil wird eine
Situation, wie sie unser Redakti-
onsmitarbeiter hier aus eigener Er-
fahrung beschreibt, ähnlich auch
schon erlebt haben. Und es ist
noch gar nicht so lange her, dass
sich der ein oder andere ange-
sichts solch kurzer Kontrollblicke
durch die offenen Zimmertüren
des Nachwuchses vielleicht zu der
prompten Frage genötigt sah, ob
„die Burschen zuhause denn auch
noch mal was für die Schule tun.“
Doch der Corona-Virus zwingt
derzeit alle dazu, so manches um-
zudenken, auch neu zu denken,
was das gesellschaftliche Leben
und die Arbeitswelt betrifft. Auch
Schulen, weiterführende Schulen
und Hochschulen müssen zumin-
dest für einige Zeit statt des ge-
wohnten Unterrichts in Kursen
oder Klassenzimmern andere We-
ge der Wissensvermittlung nut-
zen,
vorhandene technische
Machbarkeiten besser oder auch
neu anwenden. Und dafür gibt es
durchaus Möglichkeiten.
So offenbarte unserem Mitarbei-
ter der nähere Blick in die Zimmer
seines Nachwuchses, dass da ent-
gegen seiner Befürchtung auf dem
einen Bildschirm eine Online-
Vorlesung lief, auf dem anderen
Schulaufgaben gestellt wurden
und im Smartphone daneben die
geöffnete Taschenrechner-App zu
sehen war.
Von seinem Jüngsten, Schüler der
11. Klasse der Fachoberschule
Wirtschaft am BBZ Homburg,
musste sich unser Mitarbeiter
dann erklären lassen, dass in sei-
nem Falle was die Schule betrifft
dem Internet und Smartphone
derzeit sogar tragende Rollen zu-
kommen. Mit dem 16. März ende-
te hier wie an allen Schulen im
Saarland der gewohnte Schulbe-
trieb vorübergehend bis zum Ende
der Osterferien. Um im Lehrplan
nicht zu viel Zeit zu verlieren, kön-
nen aber Lehrer und Lehrerinnen
Lerninhalte und Aufgaben auch
per E-Mail oder per WhatsApp
übermitteln. Seinen ersten Wo-
chenarbeitsplan habe er bereits
ziemlich zeitnah erhalten, offen-
barte der Schüler. Die erledigten
ONLINE LERNEN:
Erfahrungen aus der Familie eines Kreis-Anzeiger-Mitarbeiters
Die Schule findet nun zu Hause statt
Hausaufgaben könne man dann
ebenfalls eingescannt und abge-
speichert per E-Mail, oder eben
mittels eines Fotos auf WhatsApp
übermitteln. Bei auftretenden Fra-
gen allerdings dauere es dann
doch etwas länger als üblicherwei-
se in einer Schulstunde, da man
diese jetzt am besten per E-Mail an
die Lehrkörper stelle. Darüber
hinaus stünden die meisten Kas-
senmitglieder heutzutage aber
auch in einer Gruppe auf Whats
App untereinander in Verbin-
dung.
Wie das BBZ greifen auch andere
weiterführenden Schulen im Saar-
pfalz-Kreis auf diese oder ähnliche
Formen digitaler Lehrstoffüber-
mittlung in der Schließungszeit
zurück, wie unsere Internetrecher-
che ergab. Gleich, ob das nun mit-
tels Web Units, wie an der Robert-
Bosch-Schule, oder in einer Schul-
Cloud sein mag, wie sie das
Gymnasium Johanneum nutzt,
der Unterricht geht für die Schüler
auch hier in jedem Falle weiter.
Auf ihren Internetseiten klären
die Schulen zumeist auch darüber
auf, welchen Weg sie genau bevor-
zugen.
Für „den Großen“ unseres Redak-
tionsmitarbeiters, Student der In-
ternational Business Administra-
tion an der FH in Zweibrücken,
fiel die Umstellung auf „Corona-
Betrieb“ noch unspektakulärer
aus. Die Mitteilungen der einzel-
nen Professoren im Bereich Wirt-
schaft seien üblicherweise ohne-
hin auf der Internetseite der FH
aktuell hochgeladen, erklärte er
auf Anfrage. Dies betreffe auch die
Zusammenfassungen der Vorle-
sungen. Dazu gebe es erläuternde
Tutorien. Nach einigen Tagen war
hier dann sogar die erste Vorle-
sung komplett digital aufgezeich-
net online abrufbar. Die zeitliche
Verzögerung bei der Beantwor-
tung auftretender Fragen mittels
E-Mail-Kontakt gegenüber einem
normalen Vorlesungsbesuch, be-
stünde allerdings auch in seinem
Fall.
Nun mögen die Jungs unseres
Mitarbeiters typische Studenten
und Schüler sein oder auch nicht,
mit den Einschränkungen im
Lehrbetrieb in Folge der Pandemie
jedenfalls scheinen beide überra-
schend gut klarzukommen – ein-
mal davon abgesehen, dass auch
hier die sozialen Kontakte außer-
halb der elterlichen Wohnung
derzeit so gut wie ausnahmslos
über Handy und Bildschirm lau-
fen.
Doch gilt auch dieser Situations-
bericht, wie so viele Nachrichten
in den letzten Tagen und Wochen
ceteris paribus als Momentauf-
nahme und in der Hoffnung, dass
sich die Situation bis zum Ende
der Osterferien wieder etwas ent-
spannt. Denn spätestens im Mai
stehen verstärkt Prüfungen und
sogar Abschlussklausuren auf
demPlan. Und dann kann das Sys-
tem der digitalen Schule und des
digitalen Studiums von Zuhause
aus in einigen Fällen auch an seine
Grenzen stoßen. (rli)
Mit dem Lehrer sind die Schüler nun online in Kontakt.
FOTO: RLI
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