Saarpfalz-Anzeiger - page 1

Kreis-Anzeiger
Saarpfalz-Anzeiger
Mittwoch, 4. März 2020
Nummer 10 - Jahrgang 72
Kreis- und Universitätsstadt Homburg
10179685_30_3
10408323_10_1
IN DIESER WOCHE
•••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••••
EINÖD:
SCHEUNE IN
BRAND GESETZT
Am vergangenen Freitag gegen
17 Uhr mussten die Feuerweh-
ren der Löschbezirke Homburg,
Einöd und Wörschweiler zu ei-
ner brennenden Scheune auf
freiem Feld parallel zur Ernst-
weilerstraße in Einöd ausrü-
cken. Von Zeugen konnten drei
verdächtige Personen, eine Frau
und zwei Männer, benannt wer-
den, welche sich kurz vor dem
Brandausbruch an und in der
Scheune aufgehalten haben sol-
len. Im Rahmen der Fahndung
konnten die Personen angetrof-
fen werden. Sie waren auf dem
Heimweg von ihrer Arbeit in ei-
ner Behinderteneinrichtung. Im
Rahmen der Sachverhaltsauf-
nahme ergab sich ein Tatver-
dacht gegen die beiden 29 und
30 Jahre alten Männer aus Hom-
burg.
Seite 3
MANNLICH-GYMNASIUM:
DOPPELKONZERT
Am Freitag, 13. März, präsen-
tiert die AG Eventmanagement
und -technik des Christian von
Mannlich-Gymnasiums in Hom-
burg im Rahmen der Konzertse-
rie „Mannlich meets...“ ein be-
sonderes Doppelkonzert. Zu
Gast sind das saarländische
Trio SMS sowie das Folk-Pop-
Duo Birds of a Feather.
Seite 4
BÜRGEREMPFANG:
WENIG INTERESSE
Der neu gestaltete Bürgeremp-
fang anstelle eines Heringses-
sens im Saalbau lockte am
Aschermittwoch nur wenige
Homburger in den Saalbau. Die
erfuhren von Bürgermeister Mi-
chael Forster allerdings einige
Neuigkeiten über die Rathaus-
Verwaltungsreform und zur Ent-
wicklung von Projekten der
Stadtentwicklung.
Seite 12
BÖRSEN-PLANSPIEL:
SCHÜLER SPEKULIEREN
Auch in der 37. Runde des „Plan-
spiel Börse“ der europäischen
Sparkassen versuchten Schüler
aus dem Saarpfalz-Kreis ihr
Glück an der Börse. Besonders
erfolgreich war das Saarpfalz-
Gymnasium in Homburg. Unter
Realbedingungen galt es für die
fast 400 Schüler und Lehrkräfte
– verteilt auf 145 Teams – bin-
nen elf Wochenmit geschicktem
Taktieren an der Börse mög-
lichst hohe Renditen zu erzie-
len. Einzig das Startkapital war
fiktiv.
Seite 13
KARTEN GEWINNEN FÜR TABALUGA-MUSICAL IN HOMBURG
„Tabaluga und Lilli“, das neue drachenstarke Musical von Peter Maffay und Gregor Rottschalk ist am Freitag, 13. März. um 18.30 Uhr im
Saalbau in Homburg zu sehen. Nachdem Tabaluga die Vernunft im ersten Teil gefunden hat begibt er sich nun auf eine weitere phantasti-
sche Reise. Das Musical bietet sich nur für Kinder eine farbenfrohe und fröhliche Atmosphäre sowie Spannung. Der Kreis-Anzeiger verlost
in Kooperation mit dem Veranstalter 3x2 Karten für die Vorstellung am 13. März. Einfach bis 8. März eine E-Mail mit dem Stichwort „Taba-
luga“ und Angaben des Namens und Telefonnummer an redaktion@saarpfalz-anzeiger schicken. Karten gibt es unter anderem auch im
Kreis-Anzeiger-Reisebüro, in de r Tourist-Info der Stadt und unter der Tickethotline Ticket Regional (0651) 9790777 . dh/Foto: Ver
Das Gesundheitsamt des Saar-
pfalz-Kreises ist unmittelbarer An-
sprechpartner bei Fragen rund um
Infektionskrankheiten.
Dazu
zählt auch das neuartige Corona-
virus (SARS-CoV-2), das akute
Atemwegserkrankungen verur-
sacht. Typische Symptome der Er-
krankung sind laut ECDC (Euro-
pean Centre for Desease Preventi-
on and Control) Fieber, Husten,
Atemnot, Gliederschmerzen und
Erschöpfung.
Zu den Aufgaben des Gesund-
heitsamtes nach dem Infektions-
schutzgesetz gehört, dieWeiterver-
breitung von Infektionskrankhei-
ten zu verhindern. Die Behörde
des Saarpfalz-Kreises steht diesbe-
züglich in engem Kontakt mit den
Akutkliniken respektive der Uni-
versitätsklinik in Homburg und
dem Kreiskrankenhaus St. Ing-
bert. Sie achtet darauf, dass der so
genannte Krankenhausalarm-
plan, in demVorkehrungen für be-
sondere Fälle wie beispielsweise
beim Auftreten neuer Viren aufge-
führt werden, stets auf dem aktu-
ellen Stand ist.
Wer sich in einem ersten Schritt
intensiver rund um SARS-CoV-2
(Infektionsquellen, Übertragung,
Inkubationszeit, Therapie, Fall-
zahlen, geographische Verbrei-
tung, Risikobewertung usw.) in-
formierenmöchte, dem empfiehlt
Amtsärztin Dr. Sigrid Thomé-
Granz, die aktuellen Veröffentli-
chungen des Bundesministeriums
SAARPFALZ-KREIS:
Behörde gibt Hinweise für richtiges Verhalten − Hotline im Ministerium
Coronavirus: Gesundheitsamt informiert
für Gesundheit
-
sundheitsministerium.de),
des
Robert-Koch-Institutes
), des Gesundheits-
dienstes des Auswärtigen Amtes
) und
des Gesundheitsministeriums des
Saarlandes
-
rona aufmerksam zu verfolgen.
Das Bundesministerium für Ge-
sundheit und das Robert Koch In-
stitut haben ein Plakat mit Infor-
mationen zum Coronavirus in
drei Sprachen (Deutsch, Englisch,
Italienisch) erstellt. Darauf ist
auch für weitere Fragen eine Hot-
line beim Bundesministerium für
Gesundheit vermerkt: (030) 346
465 100. b Das Plakat kann unter
ziales-gesundheit/gesundheit/co-
ronavirus als PDF heruntergela-
den werden, es liegt zudem an der
Infozentrale der Kreisverwaltung
imDINA4-Format aus. Auch über
die Startseite
-
kreis.de – Aktuelles – sind weitere
Informationen zum Thema er-
hältlich. Dazu zählt auch die Ver-
linkung zum Gesundheitsdienst
des Auswärtigen Amtes, das sein
mehrseitiges Merkblatt mit Infor-
mationen zum Coronavirus fast
täglich aktualisiert.
Natürlich steht das Team des Ge-
sundheitsamtes des Saarpfalz-
Kreises für Fragen verunsicherter
Bürgerinnen und Bürger zur Ver-
fügung. Es ist erreichbar vonMon-
tag bis Donnerstag von 8 bis 16
Uhr, freitags von 8 bis 15 Uhr, un-
ter Tel. (06841) 104-7132 oder
Tel. (06841) 104-8375.
Außerdem kann sich die Bevölke-
rung ab sofort werktags zwischen
7 bis 18 Uhr unter der Telefon-
nummer (0681) 501-4422 an ei-
ne eigens eingerichtete Hotline
des Gesundheitsministeriums des
Saarlandes wenden.
„Wichtig ist, dass sich Personen
mit den genannten Symptomen,
die sich womöglich vorher in be-
sonders betroffenen Länder auf-
hielten und/oder Kontakt mit be-
reits infiziertenMenschen hatten,
zunächst beim Gesundheitsamt
oder beim zuständigen Hausarzt
telefonisch melden, um die weite-
re Vorgehensweise zu besprechen.
Ich rate zu einer guten Händehygi-
ene und zur Einhaltung der so ge-
nannten Husten- und Nies-Etiket-
te. Wie bei Influenza und anderen
akuten Atemwegsinfektionen
schützt beides vor einer mögli-
chen Übertragung des neuartigen
Coronavirus“, betont Dr. Sigrid
Thomé-Granz.
Bei der Husten- und Nies-Etikette
gilt gemäß der Bundeszentrale für
gesundheitlichen Aufklärung Fol-
gendes zu beachten: Beim Husten
oder Niesen ist mindestens ein
Meter Abstand von anderen Perso-
nen zu halten – inklusive Wegdre-
hen.
Es sollten Einwegtaschentücher
verwendet werden und diese dann
auch nur einmal, die Entsorgung
erfolgt in einem Mülleimer mit
Deckel. Wird ein Stofftaschen-
tuch benutzt, ist dies anschlie-
ßend bei 60 Grad Celsius zu wa-
schen. Ist kein Taschentuch griff-
bereit, sollte man sich beim
Husten und Niesen die Armbeuge
vor Mund und Nase halten und
sich dabei ebenfalls von anderen
Personen abwenden. (red/dh)
Homburg 19 4 18
Ei s enbahn s t raße 17
Geöffnet: Täglich ab 17°° Uhr
Sonntags ab 12°°Uhr durchgehend
Dienstag Ruhetag
Casa Blanca
Restaurant
Schanzstrasse 1
aus
itäten
01712376863
01712376863
01715256471
Steakhaus
Tex - Mex Spezialitäten
Geöffnet: Täglich ab 17°° Uhr,
on tags ab 12°° Uhr durchgehend.
Dienstag Ruhetag
Matjes-
fil t
Hausfrauenart
• Heizung
• Sanitär
• Brennstoffzellen
• Erdwärme
Richard Huber & Sohn GmbH
Hauptstraße 148 • 66424 Homburg-Einöd
Tel. (06848) 272 •
1 2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,...16
Powered by FlippingBook