Saarpfalz-Anzeiger - page 1

Kreis-Anzeiger
Saarpfalz-Anzeiger
Mittwoch, 26. Februar 2020
Nummer 9 - Jahrgang 72
Kreis- und Universitätsstadt Homburg
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IN DIESER WOCHE
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WLAN-HOTSPOTS:
NETZWIRD DICHTER
Das Netz frei zugänglicher W-
Lan-Hotspots in der Kreisstadt
ist dichter geworden. Neben den
bisherigen Möglichkeiten auf
dem Christian-Weber-Platz, am
Marktplatz und im Bereich des
Christian von Mannlich-Gymna-
siums, wo erst im Vorjahr eine
sogenannte Smart-Bench auf-
gestellt wurde, können sich
Smartphone- und Tablet-Nutzer
nun auch imRathaus, in der Tou-
rist-Info, im Saalbau, an der
Gustavsburg, am Personal-Casi-
no des UKS, an der Urologie und
am Neurozentrum über kosten-
freie Zugangsmöglichkeiten ins
Internet freuen.
Seite 2
ORTSVERTRAUENSFRAU:
ERSTE BILANZ IN BEEDEN
Innerhalb weniger Monate hat
die Ortsvertrauensfrau von Bee-
den, Katrin Lauer (Grüne), auf-
grund zahlreicher Gespräche
mit Bürgern und Vereinen einen
Maßnahmekatalog aufgestellt
und arbeitet diesen konsequent
ab: Beeder Brünnchen, Beleuch-
tung in der Blieskasteler Straße,
Verkehrssituation Pirminius-
straße und viele Dinge mehr. Ihr
Wunsch für die Zukunft: Ein Zu-
sammenstehen der politischen
Parteien in Beeden gegen Fa-
schismus, Radikalismus und
Antisemitismus.
Seite 5
HEILIG KREUZ:
PILOT-PFARREI
Die Arbeitsgruppe zur Erpro-
bung neuer Leitungsmodelle in
den Pfarreien hat erstmals ge-
tagt. Generalvikar Andreas
Sturm hat der Gruppe die Aufga-
be übertragen, die Pfarrei Heilig
Kreuz in Homburg als Pilot-Pfar-
rei zu begleiten und zu prüfen,
wie die in Homburg gemachten
Lernerfahrungen für weitere
Pfarreien fruchtbar gemacht
werden können. Damit die „Lei-
tung im Team“ gut starten kann,
wurde darauf geachtet, mög-
lichst viele Kompetenzen zu ver-
sammeln.
Seite 13
NARREN FEIERTEN AUCH AM STÜRMISCH-NASSEN WOCHENENDE FRÖHLICH
Ambesten feiert es sich an Fastnacht sowieso in der Halle, wie hier beimWeiberfasching imSportzentrumHomburg-Erbach: das stürmische
Wetter hatte nur geringe Auswirkungen auf die Fastnachtsveranstaltungen in der Region. Ob imSportzentrum, imSaalbau, in der Saar-Pfalz
in Einöd oder in der Lambsbachhalle in Kirrberg wurde allerorten fleißig gefeiert, und am Rosenmontag war sogar noch angenehmmild und
kaum windig. Impressionen vom närrischen Treiben in Homburg finden Sie auf den Seiten 8 und 9. dh/Foto: FS
Im Verlauf der nächsten fünf Jah-
re wird der Personalbestand der
Stadtverwaltung Homburg um
fast zehn Prozent abgeschmol-
zen und die Verwaltungsstruktur
deutlich verschlankt. Statt 13
Ämtern wird es künftig nur noch
sieben Ämter geben. Die Zahl der
Fachabteilungen bleibt mit 23
zwar gleich wird allerdings auch
einen Änderungsprozess durch-
laufen. Die Stadtverwaltung soll
nur noch drei große Funktionsbe-
reiche haben. Am Aschermitt-
woch wird Bürgermeister Micha-
el Forster im Saalbau beim Bür-
gerempfang ab 19 Uhr auf diese
Thematik eingehen.
Schluss mit lustig. Am Ascher-
mittwoch ist alles vorbei. Eine effi-
zienter und transparenter arbei-
tende Stadtverwaltung hatte Bür-
germeister Michael Forster beim
Heringsessen amAschermittwoch
2019 angekündigt. Die dauerhafte
negative Darstellung der Kreis-
stadt und ihrer Verwaltung in den
Medien in Folge der Gerichtsurtei-
le und laufenden Prozesse gegen
OB Rüdiger Schneidewind, dessen
Amtsvorgänger Karlheinz Schöner
und Bürgermeister Roth hatten
Forster zum Handeln gezwungen.
Die beim Aschermittwoch ange-
kündigte Einrichtung einer Stabs-
stelle „Verwaltungsablauf und
BÜRGEREMPFANG AM ASCHERMITTWOCH:
Bürgermeister Forster stellt Neugliederung vor
Neue Rathaus-Strukturen stehen im Blickpunkt
Strukturreform“ wurde Mitte
April vom Stadtrat gutgeheißen.
Aus seinen Reihen wurde ergän-
zend ein Sonderausschuss for-
miert, dem regelmäßig die Stabss-
tellenleiterin Madeleine Weiler
über die Fortschritte berichtet.
Forster wollte mit der Neustruktu-
rierung vor allem für mehr Trans-
parenz, Kontrolle und Effizienz
sorgen. ImHerbst 2019 kam dann
noch die Hiobsbotschaft, dass auf-
grund einer heftigen Lücke bei
den Gewerbesteuereinnahmen
ebenso heftige Sparmaßnahmen
ergriffen werden müssen. Unterm
Strich sind es zwischen acht und
zehn Millionen Euro, die die Stadt
durch Mehreinnahmen (Grund-
und Gewerbesteuern wurden in
der Folge erhöht) und durch Per-
sonaleinsparungen ausgleichen
muss. „Zurzeit haben wir rund
480 Mitarbeiter. Davon scheiden
in den kommenden Jahren 60 aus
dem Dienst. Wir werden aber nur
noch jede dritte Stelle neubeset-
zen“, hatte Forster als Konsequenz
auf die Sparverpflichtung ange-
kündigt. Die Personalreduzierung
musste Stabstellenleiterin Weiler
und ihre vier Mitarbeiter im Kon-
zept der Reorganisation unter-
bringen. Das Resultat war erst vor
wenigen Wochen dem Personal-
rat, den Amts- und Abteilungslei-
tern und Mitarbeitern sowie dem
Sonderausschuss des Stadtrates
präsentiert worden. Beim He-
ringsessen wird Forster die Pla-
nungen vorstellen. Weiterer Be-
richt: Seite 3. (apo)
Am Aschermittwoch gab es vergangenes Jahr noch Heringe. Dieses
Jahr gibt es nur einen Bürgerempfang mit Imbiss.
FOTO: DH
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