Saarpfalz-Anzeiger - page 13

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Nr. 43/2018
Homburger Zeitung
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Die Stadtwerke Homburg unter-
zogen sich 2018 erneut erfolg-
reich der Überprüfung ihres
Technischen Sicherheitsma-
nagement, kurz TSM. Es handelt
sich um eine freiwillige Selbst-
kontrolle, um die Effizienz, die
Versorgungssicherheit und die
Versorgungsqualität von techni-
schen Dienstleistungen in der
Energie- und Trinkwasserversor-
gung auf hohem Niveau zu hal-
ten; gleichzeitig wird eine
rechtssichere Aufbau- und Ab-
lauforganisation gewährleistet.
Das Verfahren ist dem Qualitäts-
management im produzierenden
Gewerbe und in der Industrie ver-
gleichbar. „Unsere Kunden, insbe-
sondere die Universitätsklinik, die
Industriebetriebe, Handel, Gewer-
be und natürlich auch die privaten
Haushalte, erwarten eine hohe
Versorgungsqualität. Deshalb ist
die freiwillige und mehrtägige
Überprüfung im Rahmen des
Technischen Sicherheitsmanage-
ments für uns von großem Nut-
zen“, bewertet Dr. Frank Burau,
HOMBURG:
Technisches Sicherheitsmanagement des Unternehmens kann überzeugen
Stadtwerke erfolgreich zertifiziert
technischer Geschäftsführer der
Stadtwerke Homburg, das Verfah-
ren. Die aktuelle Überprüfung ver-
lief erfolgreich nach den Richtlini-
en des DVGW (Deutscher Verein
des Gas- und Wasserfaches)und
des FNN (Forum Netztech-
nik/Netzbetrieb im VDE). Gleich-
zeitig zur Überprüfung des Be-
reichs der Erdgas- und Trinkwas-
serversorgung ließen die
Stadtwerke Homburg in diesem
Jahr erneut das Management der
Stromnetze und Anlagen überprü-
fen. Stefan Neuschwander über-
reichte als Geschäftsführer der
Landesgruppe Saar des DVGW
den Stadtwerken Homburg die
entsprechenden Urkunden. Das
TSM-Siegel behält für fünf Jahre
seine Gültigkeit.
2003 waren die Stadtwerke Hom-
burg das erste saarländische Ener-
gieunternehmen, das sich den
strengen Kriterien der TSM-Über-
prüfung stellte. „Durch unsere
Aufwendungen und Investitionen
in unsere Anlagen und Netze si-
chernwir wichtige Lebensadern in
unserer Stadt. Die TSM-Überprü-
fung ist deshalb eine gute Grund-
lage, um zu sehen, inwieweit wir
unsere selbstgesteckten Ziele er-
reicht haben. Letztlich sind gute
Netze eine Voraussetzung für das
Gelingen der Energiewende vor
Ort. Auch in dieser Zukunftsfrage
stellen wir uns unserer Verantwor-
tung“, so Dr. Burau. (red))
Die Geschäfsführung der Stadtwerke freut sich über die Zertifizierung.
FOTO: VON KLITZING/SWH
Noch bis zum31. Oktober bringen
der ADAC und Michelin Hom-
burg den Schulkindern der Umge-
bung bei, sicher am Straßenver-
kehr teilzunehmen. Rund 350
Grundschüler der Gotheschule,
der Grundschulen Luitpold, Ein-
öd, Bruchhof, Kirrberg, Sonnen-
feld, Beeden und Langenäcker
werden am Verkehrssicherheits-
training „Achtung Auto!“ auf
dem Werksgelände des Reifenher-
stellers in Homburg teilnehmen.
Spielerisch lernen die jungen Ver-
kehrsteilnehmer die Bedeutung
von Reaktions-, Brems- und An-
halteweg beim Laufen, auf dem
Fahrrad und im Auto. Gleichzeitig
erfahren sie, wie sich der Anhalte-
weg eines Autos auf nasser Straße
erheblich verlängert.
„Das Thema Sicherheit steht bei
MICHELIN:
Wieder Trainings-Kurse mit ADAC
Kinder sollen sicher fahren
Michelin an erster Stelle, sei es auf
der Straße oder bei der Arbeit in
der Produktion. Es liegt mir des-
halb besonders amHerzen, unsere
Haltung und Wissen auch an die
jüngsten Verkehrsteilnehmer wei-
terzugeben“, sagt Cyrille Beau,
Werkleiter Michelin in Homburg.
Michelin engagiert sich seit 15
Jahren beim bundesweit erfolgrei-
chen Verkehrssicherheitspro-
gramm „Achtung Auto!“. Dieses
Gemeinschaftsprojekt von Mi-
chelin und dem ADAC ist inzwi-
schen zu einem festen Bestandteil
der Verkehrserziehung an den
Schulen der Umgebung geworden.
Der Werkschutz und der „Freun-
deskreis Michelin Homburg“, be-
stehend aus Michelin Rentnern
unterstützen den ADAC bei der
Umsetzung (red)
-azf geht’s zum Sicherheitstraining für Grundschüler.
FOTO: VER
Im vergangenen Jahr spendete der
Rotary Club Homburg-Zweibrü-
cken für ein Kleinspielfeld im
Christlichen Jugenddorf Deutsch-
lands (CJD) einen Kunstrasen.
Jetzt stiftete er einen Zaun für das
Außengelände des Mutter-und-
Kind-Hauses im Jugenddorf. Rota-
rier, Jugendliche und Ausbilder
stellten diesen an zwei Samstagen
gemeinsam auf. Rotary ist für sein
soziales Engagement bekannt.
Häufig sind es benachteiligte
Menschen, denen mit Spenden
und Tun geholfen wird. Diesmal
war es wieder einmal das Christli-
che Jugenddorf in Schwarzen-
bach. Dort war das Außengelände
des Mutter-und-Kind-Hauses für
die mittlerweile sechs Babys und
Kleinkinder mit ihren Müttern zu
klein geworden. Also hat man sich
entschieden, die Anlage zu vergrö-
ßern und dabei auch den alten
Zaun durch einen neuen, stabile-
ren und sichereren Zaun zu erset-
zen. Demnächst wollen die Rotari-
er des Clubs Homburg-Zweibrü-
cken zusammen mit einigen
Auszubildenden und Ausbildern
der Schreinerei noch einen großen
Sandkasten bauen. (red)
Rotary unterstützt
CJD-Jugenddorf
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